WOHNMOBIL DIESEL-SKANDAL

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Schadensersatz im Fiat Diesel-Skandal: kompetent und kostenlos beraten lassen!

Fiat gerät immer tiefer in den Diesel-Skandal: hunderttausende Fahrzeuge der Marken Fiat, Alfa Romeo, Jeep, Iveco und insbesondere Wohnmobile auf Fiat Ducato Basis sollen illegale Abschalteinrichtungen enthalten. Betroffenen Fahrzeugen drohen massive Wertverluste und Fahrverbote. Hunderte Schadensersatz-Klagen wurden bereits vor deutschen Gerichten eingereicht und täglich werden es mehr. Wenn Ihr Fahrzeug eine illegale Abschalteinrichtung enthält, können auch Sie eine hohe Schadensersatz-Summe erhalten. Staudt Rechtsanwälte ist eine hochspezialisierte Kanzlei mit langjähriger Erfahrung in Diesel-Klagen. Auf unserer Seite informieren wir Sie zum aktuellen Stand und beraten Sie im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung zu Ihren Möglichkeiten – kontaktieren Sie uns noch heute!

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Was bislang bekannt ist

Fiat und der Fiat-Mutterkonzern Stellantis geraten immer tiefer in den Diesel-Skandal. Der Konzern steht im Verdacht, in hunderttausenden Fahrzeugen, darunter insbesondere bei Wohnmobilen, illegale Abschalteinrichtungen verwendet zu haben, welche auf dem Prüfstand im Labor sauberere Abgaswerte vortäuschen als im tatsächlichen Fahrbetrieb auf der Straße ausgestoßen werden. 

Neben dem massiven Schaden, welchen giftige Stickoxide für die öffentliche Gesundheit und Umwelt angerichtet haben, verdichten sich die Hinweise darauf, dass durch die Manipulationen der Abgasrückführung in Fiat Motoren hunderttausende Kunden beim Kauf Ihrer Fahrzeuge arglistig getäuscht wurden. Massive Wertverluste der Fahrzeuge und Fahrverbote könnten die Folgen für die getäuschten Kunden sein, die für Ihre Traum-Wohnmobile oftmals sehr hohe Geldbeträge aufgewendet haben. Das gesamte Ausmaß des Skandals ist – Stand Frühjahr 2021 – noch nicht bekannt. Schwerwiegende Indizien und vertrauliche Dokumente, welche Staudt Rechtsanwälte vorliegen und über Informanten an die Öffentlichkeit gelangt sind, belasten den Autobauer allerdings schwer.  

Im Juli 2020 haben Ermittlungsbehörden in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland und Italien, mehrere Geschäftsräume von Fiat (damals noch FiatChrysler) durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main verdächtigt Fiat, in seinen Fahrzeugen illegale Abschalteinrichtungen verwendet und damit hunderttausende Kunden betrogen zu haben. Damit trifft Fiat derselbe Vorwurf, der den Volkswagen-Konzern im Jahr 2015 und anschließend eine Vielzahl weiterer Autobauer, in den Diesel-Skandal gestürzt hat – der bis zum heutigen Tag andauert. Die Polizei Hessen hat betroffene Pkw- und Wohnmobilkäufer gebeten, sich als Zeugen zu melden.

Darüber hinaus belasten weitere Indizien Fiat schwer: so hat das Unternehmen in den USA wegen illegaler Abgasmanipulationen eine Strafe in Höhe von $ 800 Mio. bezahlt und betroffene US-Verbraucher mit bis zu $ 3.000 schnell und unbürokratisch entschädigt. Außerdem hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Italien eingeleitet, weil das Land die EU-Typgenehmigungsvorschriften im Zusammenhang mit Fiat nicht eingehalten hat. 

Ist mein Fahrzeug betroffen?

Fiat hat keinerlei Interesse an einer vollumfänglichen und lückenlosen Aufklärung der gegen das Unternehmen vorgebrachten Vorwürfe. Vielmehr möchte Fiat das Ausmaß des Skandals so gut es geht verschleiern. Daher informiert das Unternehmen die Öffentlichkeit nicht aktiv über die betroffenen Fahrzeugmodelle. Die unten aufgeführten Modelle beruhen daher auf Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Wenn Ihr Fahrzeug nicht in der Liste enthalten ist, ist es möglicherweise dennoch vom Diesel-Skandal betroffen. Die zuständigen Typengenehmigungsbehörden und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nehmen kontinuierlich Untersuchungen an Fahrzeugen vor und es werden regelmäßig neue Manipulationen bekannt. Im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung prüfen wir gerne Ihren individuellen Fall und beraten Sie zu Ihren Möglichkeiten. 

Nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main sind alle Fiat-Dieselmotoren mit 1,3 Liter, 1,6 Liter, 2,0 Liter, 2,2 Liter, 2,3 Liter und 3,0 Liter Hubraum, jeweils auch als Multijet, möglicherweise von illegalen Manipulationen betroffen. Die Motoren der sogenannten “Family B” und der Reihen “light duty” und “heavy duty” hat Fiat auch mit den Bezeichnungen 110 Multijet, 115 Multijet, 150 Multijet und 180 Multijet vermarktet. Sie sind unter anderem hunderttausendfach in Wohnmobilen deutscher Hersteller verbaut.

Betroffen sind die Emissionsklassen Euro 5 und Euro 6, jeweils mit grüner “4”-Umweltplakette.
Betroffen sind insbesondere der Fiat Ducato (auch als Basisfahrzeug für Wohn-und Reisemobile)
Fiat 500X, Jeep Cherokee und  Iveco Daily.

Auch Wohnmobile und Reisemobile folgender Hersteller nutzen insbesondere Fiat-Ducato-Basisfahrzeuge mit Dieselmotoren, die nach aktuellen Erkenntnissen illegal manipuliert sind:

AdriaArcaAutostar
AutotrailBavariaBenimar
BimobilBockletBürstner
CampereveCaravans InternationalCardo
CarthagoChallengerChausson
ConcordeDethleffsDopfer
ElnaghEura MobilFleurette
Font VendomeForm ITForster
FrankiaGlobecarHobby
HymerItineoJoint
KabeKarmannKerkamm
KnausLa StradaLaika
Le VoyageurLMCMcLouis
MobilvettaMoreloNiesmann & Bischoff
NotinPhoenixPilote
PLAPösslProtec
RapidoRimorRoller Team
SunlightSunlivingSwift
TourneWeinsbergWestfalia
WingammWoelcke…und Weitere

Ihre Vorteile mit Staudt Rechtsanwälte

Vorteile Staudt Rechtsanwälte: Langjährige Erfahrung Dieselskandal

Langjährige Erfahrung in Dieselverfahren

Bundesweite
Vertretung

Vorteile Staudt Rechtsanwälte: Kostenlose Erstberatung durch Anwalt Dieselskandal

Kostenlose und risikofreie Erstberatung

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Erfolgsquote für geschädigte Kunden im Dieselskandal
0 %
Spezialisierung der Kanzlei auf Prozessführung und Verbraucherrechte
0
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Was bedeutet das für mich?

Wenn Ihr Fahrzeug eine illegale Abschalteinrichtung enthält, dann haben Sie Anspruch auf Entschädigung. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Deutsche Gerichte haben in hunderttausenden Verfahren wegen manipulierter Diesel-Motoren Automobilhersteller zu hohen Schadensersatzzahlungen verurteilt. Auch Sie könnten einen Anspruch haben.

Den Fahrzeugen Betroffener drohen nicht nur Fahrverbote und sogar Stilllegungen, sondern auch massive Wertverluste. Dies ist umso erschreckender, da Eigentümer von Wohnmobilen hohe Beträge für Ihre Fahrzeuge ausgegeben und sich Ihre Fahrzeuge oft mühsam erspart haben. Durch die Profitgier in den Konzernetagen kann nun aus dem Traum-Wohnmobil, schnell ein mobiler Alptraum werden.

Es ist davon auszugehen, dass sich Fiat mit allen juristischen Mitteln gegen die berechtigten Ansprüche seiner getäuschten – und in vielerlei Hinsicht auch enttäuschten – Kunden zur Wehr setzen wird. Betroffenen bleibt daher nur die Möglichkeit, Ihre Rechte vor Gericht durchzusetzen. Staudt Rechtsanwälte ist eine hochspezialisierte Kanzlei mit jahrelanger Erfahrung in Diesel-Klagen. Aufgrund unserer vorherigen Tätigkeiten in einer internationalen Wirtschaftskanzlei, kennen wir die Verteidigungsstrategien globaler Großkonzerne sehr gut. Mit uns begegnen Sie diesen übermächtigen scheinenden Unternehmen auf Augenhöhe und gelangen mit kompetenter Unterstützung zu Ihrem Recht. Kontaktieren Sie uns noch heute für Ihre kostenlose Erstberatung.

Vielen Menschen haben die Sorge, dass eine Vertretung durch einen Anwalt sehr schnell sehr teuer wird. Diese Befürchtung ist allerdings völlig unbegründet. Für Rechtsschutzversicherte ist ein gerichtliches Vorgehen vollkommen kostenlos und mit sehr geringem Aufwand verbunden. Es fällt höchstens eine einmalige Selbstbeteiligung an, falls Sie diese mit Ihrem Rechtsschutzversicherer vereinbart haben. Es genügt, wenn Sie uns die Unterlagen zum Fahrzeugkauf zukommen lassen – wir erledigen den Rest für Sie und übernehmen auch den Kontakt zu Ihrer Rechtsschutzversicherung. 

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Häufige Fragen im Diesel-Skandal

(für mehr Infos auf das rote Plus klicken)

Der Betrag des Schadensersatzes, den der Hersteller bezahlen muss, hängt von der gewählten Art der Rückerstattung ab. Wenn Sie den Kaufpreis nebst Zinsen zurückverlangen (und im Gegenzug Ihr Fahrzeug zurückgeben), müssen nach der Rechtsprechung des BGH die gefahrenen Kilometer angerechnet werden. Je nach Kaufpreis und Kilometerstand haben Gerichte bereits Rückerstattungen in Höhe von teilweise mehr als 90% des Kaufpreises zugesprochen (einen Richtwert für den voraussichtlichen Entschädigungsbetrag können sie mit unserem Anspruchsrechner errechnen).

Wenn Sie Schadensersatz für den Minderwert Ihres Fahrzeugs verlangen, ist der Betrag der Rückerstattung vom konkreten Fahrzeugmodell und dessen Wertentwicklung abhängig. Deutsche Gerichte haben im Dieselskandal bereits Minderwert-Entschädigungen von bis zu 25% des ursprünglichen Kaufpreises zugesprochen.

Um die Verschleppung des Verfahrens zu verhindern und einen Rechtsstreit schnellstmöglich zu beenden, kann auch der Abschluss eines Vergleichs mit dem Hersteller sinnvoll sein. Im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung erklären wir Ihnen gerne, welches Vergleichsangebot in Ihrem konkreten Fall vom Hersteller zu erwarten ist.

Ansprüche gegen Daimler und den Fiat Mutterkonzern Stellantis sind in der Regel noch nicht verjährt, da die jeweiligen Manipulationen erst seit dem Jahr 2018 schrittweise bekannt werden. Allerdings verjähren Ansprüche gegen den Händler in der Regel früher als Ansprüche gegen den Hersteller – die Ansprüche vieler geschädigter Kunden gegen Händler verjähren bereits im Jahr 2021. Je schneller wir Ihren Fall im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung prüfen können, desto höher sind Ihre Erfolgsaussichten.

Ja, auch die Rückabwicklung von Leasingverträgen oder finanzierten Kaufverträgen ist möglich. Im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung prüfen wir Ihren konkreten Vertrag und erklären Ihnen die Möglichkeiten für das weitere Vorgehen. Auch bei gebrauchten Fahrzeugen steht Ihnen eine Rückerstattung zu – dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) ausdrücklich bestätigt.

Ja, in diesem Fall steht Ihnen Schadensersatz für den Minderwert zu, den Ihr Fahrzeug wegen der Manipulation hatte.

Wenn Sie rechtsschutzversichert sind oder zum Zeitpunkt des Abschlusses des Kauf- oder Leasingvertrags rechtsschutzversichert waren, übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung sämtliche Kosten des Verfahrens nach unserer kostenlosen Erstberatung. Abhängig von Ihrem Rechtsschutzversicherungsvertrag besteht lediglich die Möglichkeit, dass Sie die vereinbarte Selbstbeteiligung tragen müssen.

Um die Abwicklung für Sie möglichst angenehm und unkompliziert zu halten, übernehmen wir die Kommunikation mit Ihrer Rechtsschutzversicherung und holen die nötigen Deckungszusagen ein, ohne dass Sie etwas tun müssen.

Wenn Sie nicht rechtsschutzversichert sind, erstellen wir nach unserer kostenlosen Erstberatung gerne ein Angebot für Sie als Selbstzahler. Wir berechnen dabei nur die gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren und keine teuren Stundenhonorare.

Im Rahmen der kostenlosen Erstberatung (oder direkt über das Uploadformular) übermitteln Sie uns Kopien einiger erforderlicher Unterlagen und notwendige Informationen zu Ihrem Fahrzeug. Ab diesem Zeitpunkt übernehmen wir sowohl die komplette Verfahrensführung, als auch die Abstimmung mit Ihrer Rechtsschutzversicherung – Sie müssen sich um nichts mehr kümmern und wir informieren Sie unaufgefordert über alle weiteren Verfahrensschritte.

Nach der kostenlosen und unverbindlichen Prüfung Ihres Anspruchs erteilen Sie uns schnell und unkompliziert ein Mandat zur Verfolgung Ihrer Ansprüche. Die Mandatierung erfolgt schriftlich per Post.

Nach der Mandatierung übernehmen wir das komplette Verfahren für Sie und informieren Sie automatisch über alle Zwischenschritte.

Zuerst holen wir eine Deckungszusage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung ein. Wenn die Deckungszusage erteilt wird, treten wir außergerichtlich mit dem Fahrzeughersteller bzw. Händler in Kontakt und machen Ihre Ansprüche für Sie geltend.

Falls außergerichtlich keine Einigung erzielt werden kann, erheben wir Klage bei dem zuständigen Gericht und verfolgen Ihre Ansprüche im Individualklageverfahren weiter. Wir verhandeln gerichtlich und ggf. auch außergerichtlich mit der Gegenseite, bis das Verfahren durch ein Urteil oder einen für Sie vorteilhaften Vergleich beendet ist.

Individualklageverfahren haben in der Regel eine Dauer von 3 Monaten bis zu einem Jahr.

Nein. Die Musterfeststellungsklage, die wegen des VW-Dieselskandals in Deutschland eingeführt wurde, kann geschädigten Dieselkäufern nicht direkt zu einer Rückerstattung verhelfen. Selbst wenn eine Musterfeststellungsklage gegen die Daimler AG erfolgreich wäre, müssten die bei der Klage angemeldeten Verbraucher im Nachgang ihre Ansprüche individuell durchsetzen. Demgegenüber führen Individualklagen im Dieselskandal, also das direkte Vorgehen gegen die Daimler AG oder den Händler, in über 95% der Fälle zum Erfolg durch Urteil oder Vergleichszahlung.

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Was ist eine unzulässige Abschalteinrichtung?

Das Kraftfahrtbundesamt („KBA“) und andere internationale Typgenehmigungsbehörden haben seit 2015 unzulässige Abschalteinrichtungen bei einer Vielzahl von Fahrzeugen verschiedener Hersteller festgestellt. Das KBA spricht von einer unzulässigen Abschalteinrichtung, wenn die Steuerungssoftware des Motors die Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems auf illegale Weise verringert. Unzulässige Abschalteinrichtungen liegen beispielsweise dann vor, wenn Dieselfahrzeuge die Abgasreinigung abschalten oder einschränken, sobald eine Software erkennt, dass das Fahrzeug sich auf dem Prüfstand befindet („Prüfstanderkennung“) oder sobald die Außentemperatur sich in einem bestimmten Bereich bewegt („Thermofenster“). So halten betroffene Fahrzeuge zwar auf dem Prüfstand und nach dem sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus („NEFZ“) alle Abgasgrenzwerte ein, stoßen im Realbetrieb jedoch deutlich höhere Mengen von Kohlenstoffdioxid (CO2), Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid (NOₓ) aus, als von den Herstellern angegeben und gesetzlich zulässig. So werden Dieselkäufer seit Jahren bewusst und arglistig getäuscht.

Das KBA hat im September 2015 erstmals eine Prüfstanderkennungssoftware in EA189-Motoren der Volkswagen AG als unzulässige Abschalteinrichtung bewertet. Mittlerweile hat das KBA auch bei vielen weiteren Herstellern unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt. Folge der Feststellung ist in der Regel ein zwingender Rückruf der betroffenen Fahrzeuge durch den Hersteller. Im Rahmen von Software-Updates oder anderen technischen Maßnahmen sollen die unzulässigen Abschalteinrichtungen entfernt werden, um einen Widerruf der Typgenehmigung zu verhindern. Als Folge des Abgasskandals sind in Deutschland zudem Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängt worden.


Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob in Ihrem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung eingebaut ist, klären wir Ihren Fall gerne im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung auf.

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